Projektumfeld: Technologieunternehmen mit Fertigung · rund 800 Mitarbeitende · Erfurter Kreuz
Ausgangslage #
Ein Technologieunternehmen mit Fertigung und rund 800 Mitarbeitenden im Industrie- und Gewerbegebiet Erfurter Kreuz setzte VMware als Virtualisierungsplattform ein. Die bestehende Umgebung sollte durch ein kompaktes Proxmox-System mit zwei Nodes und ZFS-Storage ergänzt werden.
Ziel war ein Active-Passive-Betrieb: Bei Ausfall eines Nodes sollte die zweite Maschine den Betrieb mit kurzer Unterbrechung übernehmen können.
Mein Beitrag #
- Installation und Konfiguration von zwei Proxmox-VE-Nodes auf x86-64-Hardware.
- Einrichtung der lokalen ZFS-Speicher und der automatischen Datenreplikation zwischen den Nodes.
- Aufbau der technischen Grundlage für die Fortsetzung des Betriebs auf dem verbleibenden Node.
- Härtung und Absicherung beider Systeme gegen unbefugte Zugriffe.
Technische Umsetzung #
Die Daten werden zwischen den lokalen ZFS-Speichern der beiden Nodes repliziert. Damit steht auf dem zweiten Node ein replizierter Datenstand für den Wiederanlauf bereit.
Bei diesem Ansatz wird die Datenhaltung zeitversetzt abgeglichen. Der verfügbare Wiederanlaufstand hängt daher von der letzten erfolgreichen Replikation ab. Die Replikation ist von der Steuerung der Betriebsübernahme zu unterscheiden und stellt für sich allein kein automatisches Failover dar.
Technologien: Proxmox VE, ZFS, x86-64-Server, Storage-Replikation.
Ergebnis #
Es entstand ein Proxmox-System mit zwei Nodes im Active-Passive-Betrieb und automatischer Datenreplikation. Bei Ausfall eines Nodes kann der Betrieb auf der zweiten Maschine mit kurzer Unterbrechung fortgesetzt werden.
Referenz #
Referenzkontakt auf Anfrage.